„Der Weg“ Ausgabe 55

In Hessen unterwegs (1)

Das Bundesland Hessen entstand in seiner jetzigen Form nach dem 2. Weltkrieg. In den früheren Residenzen in Darmstadt, Wiesbaden und Kassel finden sich bis heute bedeutende kulturelle Einrichtungen wie Staatstheater, Schlösser, historische Gärten und Denkmäler. Für die rasante Entwicklung Hessens zu einer internationalen Region steht das Rhein-Main-Gebiet mit seiner Metropole Frankfurt. Um die Stadt Frankfurt am Main hat sich der wichtigste wirtschaftliche Ballungsraum Deutschlands entwickelt. Die Hochhäuser der Großbanken machen schon weithin sichtbar, dass Frankfurt eine internationale Finanzmetropole ist mit Sitz der Europäischen Zentralbank und der Deutschen Börse. mehr…

Erfurt, Landeshauptstadt Thüringens ****

Bereits im Jahr 706 wurde an einer Furt durch den Fluss Gera in Thüringen ein Benediktiner-kloster gegründet. Bald entstand in der Nähe des Klosters eine “volkreiche Siedlung“, damit war die Voraussetzung für den Ausbau eines missionarischen Zentrums und für eine Bistumsgründung gegeben. Im Jahr 742 wird Erfurt zum ersten Mal in einer Urkunde erwähnt. Bischof Bonifatius schrieb einen Brief an den Papst nach Rom und bat ihn, das neue Bistum „Erphesfurt“ zu bestätigen. mehr…

Zum 100. Geburtstag von Helmuth James Graf von Moltke (1907-1945)

Dem Christentum feindliche Ideologien wie der Nationalsozialismus und der Kommunismus haben im 20. Jahrhundert in Europa mit aller Macht versucht, ihre menschenverachtende Weltanschauung an die Stelle christlicher Werte zu setzen. Mutige Menschen haben dagegen protestiert. Selbst der Tod konnte ihre Gewissheit nicht zerstören, dass Gott seinen Leuten auch in der finstersten Nacht die Treue hält. Einer dieser Männer, die im Christentum die entscheidende Kraft beim Sturz der national-sozialistischen Herrschaft in Deutschland sahen, war Helmuth James Graf von Moltke, geboren am 11. März 1907 auf Schloss Kreisau in Niederschlesien. mehr…

Katharina und Maxentius **- Eine Geschichte zu Ostern

Katharina war eine Königstochter in Ägypten. Sie lebte vor langer Zeit in der Stadt Alexandria. Damals herrschte dort der Kaiser von Rom. Er hieß Maxentius und war der mächtigste Mensch der Welt. Eines Tages besuchte er seine Stadt Alexandria. Er hatte erfahren, dass Katharina eine Christin war. Deswegen ließ er sie zu sich kommen. Sie sollte ihm von Jesus erzählen. Katharina kannte viele Geschichten von Jesus. Der Kaiser hörte aufmerksam und gespannt zu. Ihm gefiel das, was Jesus unter den Menschen getan hatte. Alle seine Ratgeber wunderten sich über das Verhalten des Kaisers. Er hatte nämlich in den vergangenen Jahren die Christen verfolgt – und sogar viele getötet. mehr…

Das Jahr 2006 und seine Folgen ****

Das Jahr 2006 liegt hinter uns. Zeit, Rückschau zu halten und die wichtigsten Ereignisse Revue passieren zu lassen. Auch in diesem Jahr helfen uns dabei wieder die Wörter des Jahres. Das Jahr 2006 begann in dem ungewöhnlich kalten, sonnigen und trockenen Januar. Bald darauf machte sich die Panik vor der Vogelgrippe breit. Betroffen waren Wildvögel, später auch Geflügel. Aber die gefürchtete Epidemie lässt noch auf sich warten. mehr…

Deutsche Wochenplanung***

Liebe Irina; es tut mir Leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe. Die Woche vergeht oft wie im Flug. Da ich mich schon an vieles in Deutschland angepasst habe, ist der Ablauf der Woche inzwischen auch bei mir ganz durchorganisiert. So will ich Dir heute kurz und knapp eine „typische“ deutsche Woche beschreiben: Montag ist Waschtag. In fast jedem Haushalt laufen die Waschmaschinen auf Hochtouren. Die Wäsche wird oft schon am frühen Morgen gewaschen, damit man sie am Nachmittag und Abend gleich bügeln kann. Das ist möglich, wenn die Wäsche im Wäschetrockner oder – bei schönem Wetter – im Freien getrocknet wird. mehr…

Eine überraschende Entdeckung

Hallo, ich heiße Natascha und bin Anfang 20. Ich wuchs in einer liebevollen Familie auf. Klar, als ich ins jugendliche Alter kam, gab es schon mal hier und da Zoff mit den Eltern, wo ich mir oft dachte: „Ich haue hier eines Tages ab“, aber ich hatte nie den Mut dazu. Mit dreizehn, vierzehn Jahren fing ich an, das zu tun, was viele Jugendliche machen. Ich habe ab und zu viel gesoffen, Joints ausprobiert, Freunde (Jungs) gehabt und natürlich auch Zigaretten geraucht. Alles hat riesigen Spaß gemacht – und doch hatte es gar keinen Sinn. Ich tat es, weil es alle taten! mehr…

 


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