„Der Weg“ Ausgabe 39

Hörtexte zu Ausgabe 39

Artikel der Ausgaben 39 (Auszug):

Das Fürstentum Liechtenstein ***

Mit 160 Quadratkilometern ist es der viertkleinste Staat Europas. Umgeben von der Schweiz und Österreich, ist es nur sechs Kilometer breit und 26 Kilometer lang. Und doch ist das Fürstentum Liechtenstein ein souveräner Staat. mehr…

Die schönste Nebensache und die Hauptsache**

„Die schönste Nebensache der Welt“, so bezeichnet man oft den Fußball. Die Weltmeisterschaft, in der Brasilien Weltmeister wurde, liegt hinter uns, aber das Interesse am Fußball ist ungebrochen. In Deutschland ist Fußball die beliebteste Sportart. Allein zum Deutschen Fußball-Bund gehören über 6 Millionen Mitglieder in über 26.000 Vereinen und 168.000 Mannschaften. mehr…

Briefe aus Deutschland **

Es ist schon ziemlich spät für deutsche Verhältnisse. Ehrlich gesagt, es war für mich in der ersten Zeit eine große Umstellung, um 22.00 – 23.00 Uhr ins Bett zu gehen. Hier gehen die Leute früh ins Bett, dafür stehen sie aber auch früh auf. Wir wohnen an einer Durchgangsstraße mit viel Berufsverkehr, darum merken wir, wie früh die Deutschen schon wach sind. Der Schultag beginnt zwischen 7.30 und 8.00 Uhr, und viele Geschäfte machen schon um 8.00 Uhr auf. mehr…

Thomas Mann – Bürger und Künstler ***

Thomas Mann zählt zu den bedeutendsten Erzählern deutscher Sprache im 20. Jahrhundert, aber er hasste die Deutschen, weil sie Hitler an die Macht gebracht und ihn in das Exil in die USA getrieben hatten, wo er von 1939 bis 1952 lebte. Gleichzeitig fühlte er sich immer als Deutscher. Er war hier aufgewachsen. Er liebte Deutschland und seine Kultur. mehr…

Vom Glauben und Aberglauben **

„Ich drück dir die Daumen“, sagt die Mutter, bevor die Tochter in die Schule geht, um eine Arbeit zu schreiben. Und um ganz sicher zu gehen, nimmt das Kind gleich ein „Maskottchen“ mit, das ihm Glück bringen soll. Jeder von uns kennt so etwas, denn in jedem Volk gibt es alte Bräuche und Sätze, die uns „Glück“ bringen sollen. Und da viele Menschen den Glauben an den Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat, aufgegeben haben, „glauben“ sie eben an andere Dinge. mehr…

Die Geschichte von den Schildbürgern III **

Eines Tages wurde in Schilda das Salz knapp. Und die Händler hatten keines zu verkaufen. „In Salzburg ist Krieg“, erzählten sie, „wir müssen warten, bis der Krieg vorüber ist.“. Das gefiel den Schildbürgern nicht. Denn Butterbrot, Kartoffeln und Suppen ohne Salz schmeckten ihnen und ihren Kindern ganz und gar nicht. mehr…

Zum Himmel schauen

Gott die Welt schuf, fragte er die Tiere nach ihren Wünschen. Er hörte sie alle an und erfüllte ihre Wünsche. Als die Menschen davon erfuhren, wurden sie unwillig, weil sie nicht gefragt wurden. mehr…


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